Der Comerseegebiet ist ein verzauberter Ort, für eine der schönsten Reiseziele Europas gehalten. Das Land charakterisieren malerische Landschaften, blühende Gärten und Bergenzpitzen, die sich im Wasser spiegeln. Ein Teil Lombardei zum Besuchen und intensiv Erleben, wo man historische Gebäude, botanische Gärten, Museen und Paläste entdeckt.
Unendliche Naturschönheiten und eine originale und faszinierende Kunsterbe, davon man mindestens drei verschiedene Leitmotive erkennt. Der in die Augen fallende erste besteht aus der Villen des Comersees, weltberühmte für ihre architektonische und landschaftliche Wert und für die in ihnen enthaltene Schätze. Der zweite, geheim und kulturell, besteht aus dem unglaublichen Zusammentreffen im Gebiet zahlreicher romanischen Kirchen, Zeugnisse des hellen Mittelalters von Como.
Der dritte Leitmotiv, beschwörend und spannend, besteht aus den zahlreichen Befestigungswerken von verschiedener Zeitalter, mit betreffenden Geschichten und Legenden, Zeugnisse einer tumultuösen und ereignisreichen Vergangenheit. Die drei Kunsterbe bieten das Comergebiet für eine nicht gewöhnliche, stimulierende, leicht zugängliche und mit großer kultureller Bedeutung Kunstentdeckung.
Sehr interessant ist die Isola Comacina, die „comer Pompei“ benannt wird, weil in ihr die heute zerstörte Stadt von Comacchia lag. Nicht zu verpassen sind die historische Gärten von Villa Carlotta, auf einer Flache von ca. 70.000 km2. Hier kann man auch erquickende Pausen mit traditionalen Gerichten in einer Berghütte, einem Bauernhof oder einem der zahlreichen Restauranten am Seeufer genießen.
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