Aosta ist ein Teil der antike Rom auf den Alpen. Aus der alte Augusta Praetoria stammen das orthogonale Straßennetz und die antike Stadtmauer. In Aosta sieht man auch wichtige Zeugnisse des Mittelalters, Kirchen und Häuser der feudalen Herrscher, die jahrhundertelang zur Herrschaft des Tals gekämpft haben. Von hier aus erreicht man die Berge leicht: in 20 Minuten bringt ein Drahtseilbahn euch bis zu den Wintersportanlagen von Pila, wo Wintersportarten ganzjährig getrieben werden können. Dieselbe Sportarten kann man auch in anderen wundervollen Orten treiben, wie Courmayeur, Champoluc, Valtournenche, Gressoney, Cogne.
Aostatal ist sehr mit Naturschutz beschäftigt, seinen große Naturschatz gegeben. Im Staatspark Gran Paradiso spaziert man durch alpine Wälder und Weide, und trifft die typische und ausgedehnte Bergvegetation, inbegriffen seltene Blumengattungen und eine reiche alpine Tierwelt.
Die Küche des Aostatals besteht aus einfachen Zutaten und komplexen traditionelle Vorberatungen die große Beachtung erfordern, von den Käsearten (Fontina, Fromadzo, etc.) bis zu Fleischspezialitäten wie der geschmackvolle weiße Speck von Arnad und der Jambon des Bosses. Das Genuss all dieser salzigen Speisen verlangt nach einem süßen und fruchtigen Ausklang: kleine und schmackhafte Kastanien, Äpfel, Nüsse und natürlich der Honig, der durch die Alpenrose, die Kastanie und die klassischen Blütenmischungen seinen jeweiligen besonderen Nachgeschmack erhält. Besondere Weinarten sind der Enfer, heftig und vollmündig, der Torrette, trocken und samtig, der gewürzte Muscat.
Die Handwerken der Region werden insbesondere bei der Fiera di Sant´Orso vorgestellt, eine winterliche Ereignis auf zwei Tagen, die seit 1000 Jahren stattfindet. Die lokale Handkraftwerken zeichnet sich aus für Holzverarbeitung (Drechselei, Bildhauer und -schnitzkunst) und Specksteinarbeiten, Weidenflechtkunst, Spitzen, Schmiedeeisen und Leder.